1 Jahr mit Menstruationstasse

Vor einem Jahr hat mich mein Körper gezwungen auf ein alternatives Hygieneprodukt umzusteigen.

Zeit also für ein abschliessendes Fazit.

Ich bleibe definitiv bei den Menstruationstassen. Wenn man sich daran gewöhnt hat ist es als hätte man nie etwas anderes verwendet.

Hin und wieder habe ich mal wieder ein Tampon genommen, einfach um mir der Unterschiede bewusst zu werden. 

Ich habe zwar Tampons gefunden auf die ich nicht "allergisch" reagiere, aber ich bleibe bei der Tasse da für mich  die Vorteile überwiegen.

Ich reduziere den Abfall, schone meinen Geldbeutel (auch wenn ich die Tasse gelegentlich gegen eine Neue austausche) und habe null Geruchsbelastung durch alte Tampons in meinem Abfall. 

Egal ob Tampon oder Binde, auch wenn sie im Hygienebeutel eingepackt entsorgt werden. Altes Blut riecht einfach übel. 

Dieses Problem habe ich nicht mehr. 

Beim schwimmen finde ich die Tasse auch angenehmer als die Tampons da sie wirklich nichts durchlässt.

Definitiv ein unterschied zu Tampons, dass weiss jede Frau die starke Blutungen hat.

Foto: Fotolia|Creativemarc
Foto: Fotolia|Creativemarc

Mein Geldbeutel freut sich sicher über diese Veränderung, denn wenn ich hochrechnen würde wie viel ich für Tampons schon ausgegeben habe und noch ausgeben würde bis zum Ende meines Lebens wäre ich wahrscheinlich geschockt.

 

Dabei sind es nicht einmal die Tampons selbst. Auch die Herstellung und die Entsorgung kostet Geld und Ressourcen. 

Ich habe meinen Footprint (Klick um deinen Footprint auszurechnen) den ich auf der Welt hinterlasse ausgerechnet. Würden alle Menschen so leben wie ich, bräuchten wir 3.1 Erden.

Wenn ich in Zukunft auf Tampons verzichte, werde ich nicht die Welt retten, aber es ist ein schritt in die richtige Richtung.

 

                                                       💋In liebe Jessica 

P.s. WERBUNG

Da dies ein Blog ist muss ich, aufgrund (manchmal fragwürdiger) Kennzeichnungspflicht, festhalten dass dieser Artikel möglicherweise als Werbung angesehen wird.

Aus persönlicher Sicht ist es das nicht, da ich einfach meine Erfahrung teile.

Aber falls mein Artikel dazu führt, dass bei der betreffenden Firma massenhaft Bestellungen eingehen, was ich innerlich hoffe und ihnen gönne, dann wird es wohl als Werbung ausgelegt. 

Darum hier ein Hinweis:

Der Inhalt dieses Textes kann als Werbung angesehen werden. 

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